Mittwoch, 12. Juni 2013

Abarth Sticker Kit zu gewinnen


Hallo Freunde des Italia Tunings.
Wir verlosen zwei Originale Sticker Kits von Abarth!
Was Ihr dafür tun müsst?
Postet ein Kommentar unter diesen Gewinnspiel mit der antwort auf die frage wann Abarth gegründet wurde.
Unter den ersten zwanzig Antworten verlosen wir zwei Sticker Kits.
Bitte vergisst nicht eure Email Adresse zu posten. es muss natürlich nicht eure dauerhafte Adresse sein sondern eine zum Austausch eurer Anschrift damit die Sticker auch ankommen.
Teilnahmeschluss ist der 10.07.2013





Gewinnspiel - "Liken" und Gewinnen - Auto motor Tuning teilt einen aus!


Unser Blog wünscht sich endlich mal neue Zuschauer.
Besucht unsere Facebook Seite und drückt einmal "Gefällt mir".
Schon unter den ersten 100 Gefällt mir verlosen wir zwei kleine Fanpakete unsrer Sponsoren. 
Wird das hier gut klappen, könnt ihr in der Zukunft mehr erwarten. Denn mehr Zuschauer stärken unserere Bekanntheidsgrad und die Aussicht auf richtig wertvolle Sponsorartikel!!!
Hier der direkte Link: AutoMotorTuning Facebook
Teilnahmeschluss ist 10.07.2013



Erfolgreiche „Kilometer“-Aktion von Dörr Motorsport

München, 11. Juni 2013 - Die turbulente 41. Auflage des ADAC Zurich 24h-Rennens
am Nürburgring 2013 wird einmal wieder in die Annalen des Langstreckenklassikers
eingehen. Für das Team von Dörr Motorsport war es trotz einzelner Rückschläge
insgesamt ein erfolgreiches Renn-Wochenende. Dazu kommt ein weiterer Erfolg:
2013 ermöglichten Evelyn und Rainer Dörr zum ersten Mal eine besondere
Spendenaktion und erhielten dabei tatkräftige Unterstützung. Der Reifenhersteller
Pirelli spendete pro gefahrenen Kilometer eines von Dörr Motorsport eingesetzten
Toyota GT86 einen Euro an die HistiozytoseHilfe e.V.. Die Spendenübergabe fand
bei McLaren Frankfurt statt, dem einzigen McLaren Händler weltweit mit einem
eigenen Rennsportteam.
Das Team im Toyota GT86 fuhr bei den 24h nicht nur sportlich ganz vorne mit, sondern
erreichte auch für die HistiozytoseHilfe e.V. einen Erfolg. Nach 67 Runden sah die
Mannschaft die Zielflagge und hat dabei nur knapp das Podium verpasst. Mit der vierten
Position in der Klasse der Serienwagen bis 2 Liter Hubraum rundete das Team das
Gesamtergebnis von Dörr Motorsport erfolgreich ab.
Bei einer Rundenlänge von 25,378 km kamen so 1700 Euro zustande, die an die
Histiozytose-Hilfe aus der Nähe von Frankfurt gespendet wurden. „Ich möchte mich bei
allen recht herzlich für die tolle Spendenaktion bedanken“ so Beate Boshoeven, 1.
Vorsitzende der Histiozytose-Hilfe. „Es ist einfach schön zu sehen, dass es Menschen
gibt, die auch die seltenen Krankheiten unterstützen. Dem gesamten Dörr Team und
seinen Partnern gilt unser Dank.“ Eine Spendenbox im Zelt sorgte für weitere 324 Euro
von Fans und der Dörr Motorsport-Familie. Evelyn und Rainer Dörr rundeten die Summe
auf. Damit gehen durch die Aktion „1 Euro 1 Kilometer“ insgesamt 2300 Euro an die
HistiozytoseHilfe e.V..

Grand Prix von Kanada 2013 – Rennen VETTEL DOMINIERT GRAND PRIX VON KANDA

Montreal, 10. Juni 2013 – Sebastian Vettel ist auf dem Circuit Gilles Villeneuve in Montreal zum 29.
Sieg seiner Karriere gefahren. Es war das erste Mal, dass Vettel und Red Bull beim Grand Prix von
Kanada ganz oben auf dem Podest standen. Vettel nutzte für seinen Erfolg eine Zwei-Stopp-
Strategie. Er startete auf den supersoften P Zero Red und absolvierte die folgenden zwei Stints auf
den Mediums P Zero White. Mit dem Sieg baute Vettel seine Führung in der Gesamtwertung weiter
aus.
Nach dem regnerischen Wetter während des Qualifyings blieb es während des Rennens trocken.
Obwohl die Piloten frei entscheiden konnten, mit welchen Slicks sie im Rennen an den Start gehen,
wählten alle Top Ten-Piloten die supersofte Mischung. Diese Slicks erreichen schnell ihre
Betriebstemperatur und waren in Kanada pro Runde fast eine Sekunde schneller als die Mediums,
ein Schlüsselfaktor für den Erfolg von Vettels Sprint-Strategie.
Force India-Pilot Paul di Resta war der erfolgreichste Fahrer mit einer anderen Taktik. Er startete
von Platz 17 auf den Mediums. Der Brite stoppte nur ein einziges Mal in Runde 56 und beendete
das Rennen als Siebter. Außer di Resta begannen nur Romain Grosjean (Lotus) und die beiden
Marussia das Rennen auf der härteren der beiden Mischungen.
Aufgrund des Regens am Freitag und am Samstag besaßen die Teams vor Beginn des Rennes
kaum die Möglichkeit, die Slicks zu testen und wichtige Informationen zu sammeln. Entsprechend
flexibel gestalteten sie ihre Strategien. Der Abrieb als auch der Verschleiß der Reifen war dabei wie
erwartet relativ gering.
Pirellis Motorsport Direktor, Paul Hembery, sagte: „Der Grand Prix von Kanada gestaltete sich
für alle ein wenig als Schritt ins Unbekannte. Die Strecke war deutlich wärmer als während des
Qualifyings. Wegen der hohen Traktion ist Kanada eines der anspruchsvollsten Rennen für die
Hinterreifen. Der Regen verstärkte diesen Faktor weiter, denn das Wasser spülte das abgelagerte
Gummi vom Asphalt. Dadurch sank der Grip beachtlich. Trotzdem hielten sich Abrieb und Verschleiß
im Rahmen, wir sahen kaum Graining. Mercedes scheint noch immer Probleme mit dem hohen
Reifenverschleiß ihrer Autos zu haben. Nico Rosberg wählte als einziger der in den Top Ten
platzierten Piloten eine Drei-Stopp-Strategie. Obwohl sich zwei Stopps klar als Weg zum Erfolg
erwiesen, fuhr Paul di Resta ein exzellentes Rennen und bewies, dass es möglich war, auch mit
einem Stopp ins Ziel zu kommen. Dabei absolvierte er 56 Runden mit seinen Mediums.“
Schnellste Zeit des Tages je Mischung:
           /Softsoft / Medium / Intermediate / Regenreifen
Erster /WEB 1:16,182 / VER 1:17,909 / Nicht genutzt /Nicht genutzt
Zweiter/ ALO 1:16,203 /  DIR 1:17,957 / Nicht genutzt / Nicht genutzt
Dritter/ HAM 1:16,354 / GRO 1:18,349 / Nicht genutzt / Nicht genutzt


Längste Stints des Rennens:
Supersoft 27 Button
Mediums 56 di Restag
Intermediate Nicht genutzt
Regenreifen Nicht genutzt
Truth-O-Meter:
Wir prognostizierten eine Zwei-Stopp-Strategie: Start auf den supersoften Slicks, neue P Zero Red
in Runde 20, Wechsel auf die Mediums in Runde 40. Das war nicht ganz der Weg, den Vettel
wählte. Er fuhr die ersten 16 Runden auf den supersoften Slicks, wechselte dann auf die Mediums
und ließ sich in Runde 49 erneut die P Zero White an sein Auto montieren.
Zusammenfassung der Boxenstopps – Grand Prix von Kanada 2013
Vettel: SSN MN (16) MN (49) 2
Alonso: SSN MN (16) MN (47) 2
Hamilton: SSN MN (19) MN (48) 2
Webber: SSN MN (13) MN (46) 2
Rosberg: SSN SSN (14) MN (31) MN (57) 3
Vergne: SSN MN (13) SSN (57) 2
Di Resta: MN SSN (56) 1
Massa: SSN SSN (17) MU (41) 2
Räikkönen: SSN MN (22) 1
Sutil: SSN MN (9) MN (37) DT (61) 3
Perez: SSN MN (13) MN (43) 2
Button: SSN MN (27) 1
Grosjean: MN SSN (42) MN (53) 2
Bottas: SSN MN (14) MN (40) 2
Ricciardo: SSN MN (12) MN (39) 2
Maldonado: SSN MN (9) DT (17) MN (49) 3
Bianchi: MN SSN (41) 1
Pic: SSN MN (11) MN (36) 2
Chilton: MN SSN (38) 1
Gutierrez: SSN MN (21) SSN (63) 2
Hülkenberg: SSN MN (12) MN (38) 2 NC
Van Der Garde: SSN MN (8) MN (32) S&G (38) MU (40) 4 NC
In der ersten Spalte stehen die Reifen, mit denen die Fahrer das Rennen starteten.
SS = Supersofte Mischung
M = Mediums
N = Neue Reifen
U = Gebrauchte Reifen
NC = Nicht gewertet
DT = Durchfahrtstrafe
S&G = Stop and Go Strafe
In der letzten Spalte steht die Summe der Boxenstopps







Großer Preis von Kanada 2013: Qualifying VETTEL HOLT SICH DIE POLE MIT DEM CINTURATO GREEN INTERMEDIATE

Montreal, 09. Juni 2013 – Wechselhaftes Wetter prägte zum zweiten Mal in Folge
das Qualifying. Anders als in Monaco konnte in Montreal jedoch kein Fahrer
durchgängig Slicks einsetzen. Stattdessen nutzten sie in allen drei Sessions des
Qualifyings fast ausschließlich den Cinturato Green Intermediate. Zu Beginn von Q1
versuchten einige Piloten zwar, eine Runde mit den supersoften P Zero Red zu
absolvieren, den Pirelli neben dem P Zero Medium (White) für dieses Wochenende
nominiert hatte. Doch die Strecke erwies sich als zu nass für den Slick.
Am Ende sicherte sich Sebastian Vettel von Red Bull auf den Intermediates die Pole
Position. Seine Bestzeit: 1:25.425 Minuten. Bei unbeständigen äußeren
Bedingungen zeigte der Deutsche eine beständige Leistung. Bereits in Q1 hatte er
die schnellste Rundenzeit erzielt, in Q2 war er Drittschnellster.
Am Vormittag musste die letzte Session des freien Trainings auf eine halbe Stunde
reduziert werden. Grund waren Reparaturarbeiten an den Absperrungen wegen
eines Unfalls bei einem Rennen des Rahmenprogramms.
Auch während dieser Trainingseinheit regnete es. Die schnellste Zeit fuhr Mark
Webber von Red Bull auf den supersoften P Zero Red. Den zusätzlichen Satz
Cinturato Green Intermediate-Reifen, den jeder Fahrer am Freitag aufgrund des
Dauerregens erhalten hatte, mussten die Teams vor Beginn der letzten Trainings-
Session am Samstag zurückgeben.
Pirellis Motorsport Direktor Paul Hembery kommentiert: “Wie bei Grand Prix-
Veranstaltungen in Kanada oft erlebt, dominierte auch heute der Regen. Aufgrund
dieser Bedingungen erwarten wir ein spannendes Rennen mit einem
unvorhersehbaren Ausgang. Heute galt es für die Fahrer, aus den Intermediates den
höchstmöglichen Speed herauszuholen. Zudem kam es in jeder Runde des
Qualifyings entscheidend auf das richtige Timing an. Hier zeigten insbesondere
Valtteri Bottas und Williams eine hervorragende Leistung.
Am Sonntag scheint es trocken zu bleiben. Es wird interessant sein zu beobachten,
wie sich die unterschiedlichen Strategien bewähren. Infolge der bislang
vorherrschenden nassen Witterung verfügen die meisten Fahrer noch über einen
großen Vorrat neuer Reifen. Zugleich konnten die Teams hier bislang kaum Slicks
einsetzen. Daher stehen ihnen nur wenige aktuelle Daten zur Verfügung. Sollte es,
wie von vielen erwartet, während des Rennens trocken bleiben, kann jeder Fahrer
mit der Mischung seiner Wahl starten. Das erweitert das Strategie-Spektrum
zusätzlich.“
Der geheime Strategie-Prophet von Pirelli
Den größten Einfluss auf den Rennverlauf in Kanada könnten das Wetter und das
Safety Car nehmen. Doch sollte es trocken bleiben, sieht die schnellste Strategie für
das 70-Runden-Rennen zwei Boxenstopps vor. Trotz der rauen und schwierigen
Strecke bleiben Abbau- und Verschleißwerte der Reifen gering. Das ermöglicht es
den Fahrern, vom Start bis zur Zielrunde das Maximum aus ihren Boliden
herauszuholen. Die ideale Strategie: Der Fahrer startet auf den supersoften Slicks,
lässt in Runde 20 einen frischen Satz der superweichen P Zero Red montieren, um
dann in Runde 40 auf die mittelharten Reifen zu wechseln.
Eine Alternative sieht ebenfalls zwei Stopps vor. In diesem Fall startet der Pilot auf
den superweichen Slicks, um dann in den Runden 20 und 45 jeweils einen Satz der
mittelharten P Zero White anbringen zu lassen. Theroretisch müsste diese Strategie
zu einem etwas langsameren Rennen führen.

Die schnellsten Fahrer in FP3
1. Webber 1:17.895 Supersoft neu
2. Sutil 1:18.248 Supersoft neu
3. Hamilton 1:18.732 Supersoft neu

Die besten 10 Fahrer nutzten während des Qualifyings folgende Reifen:
Vettel Intermediate 1:25.425
Hamilton Intermediate 1:25.512
Bottas Intermediate 1:25.897
Rosberg Intermediate 1:26.008
Webber Intermediate 1:26.208
Alonso Intermediate 1:26.504
Vergne Intermediate 1:26.543
Sutil Intermediate 1:27.348
Raikkonen Intermediate 1:27.432
Ricciardo Intermediate 1:27.946



MONCENISIO Die Tradition der Italienischen „Sonderserien“

Moncenisio ist der Name der nächsten „Sonderserie“, bzw. des Referenz-Prototyps des Studiotorino, abgeleitet vom Porsche Cayman S.
Dieser Sonderserien-Sportwagen weist eine einzigartige und begeisternde Karosserie auf und dies unter Wahrung der mechanischen und sicherheitstechnischen Systeme.
Der Moncenisio wird ab November 2013 für kaufinteressierte Kunden zur Verfügung stehen. Eine Limitierte Serie von 20 Exemplaren, jedes Fahrzeug erkennbar durch seine spezielle Unikats-Plakette, wird die Exklusivität des jeweiligen Fahrzeugs garantieren.
Dem Produktionsstart wird bereits im Oktober die Vorstellung eines Prototyps vorausgehen.

Bereits jetzt haben Kenner und Sportwagenbegeisterte gleichermaßen die Möglichkeit, die Webseite
www.studiotorino.com zu besuchen und so weitere und ausführliche Informationen und technische Details zum Projekt Moncenisio einzusehen. Klicken Sie auf „The Company“ (das Unternehmen) und „Cars“ (Fahrzeuge).
Ihr spezielles Sonderserien-Fahrzeug zu bestellen und zu individualisieren ist bereits jetzt schon möglich, da die Umbau- und Individualisierungskosten bereits jetzt festgelegt sind. Auf unserer Webseite finden Sie weitere Details unter „Project“ (Projekt) und weiter unter „buy it“ (kauf ihn).
Sobald die Bestellung bzw. Beauftragung für die Individualisierung eingegangen und bestätigt worden ist, wird der Kunde sein - von der jeweils zuständigen Behörde zugelassenes - Fahrzeug direkt in Turin bei „Studiotorino“anliefern.
Die Bestellung des Basisfahrzeugs nimmt der Kunde beim Händler oder der Niederlassung seines
Vertrauens selbst vor.
Sein Moncenisio wird dann in Turin ausgeliefert, etwa drei Monate nach dem Start der Manufaktur des angelieferten Fahrzeugs.
Interessierte Kunden können jederzeit mit Alfredo Stola unter der e-mail Adresse alfredo.stola@studiotorino.com in
einen ersten informellen Kontakt treten und, gegebenenfalls, ein für beide Seiten erstes, persönliches Treffen
vereinbaren.

Das Design trägt die Handschrift des Architekten Daniele Gaglione, langjähriger Freund der Familie Stola, der diese Arbeit großzügiger weise auch mit seinem Namen zeichnet.
Entsprechend der Tradition der italienischen „Carrozziere“ wollte auch hier der Designer sowohl das Design
vorheriger Kreationen des Studiotorino – wie zum Beispiel RK Spyder sowie RK Coupé 2005/6 fortführen, als auch evolutionieren – dies, mit einer stromlinienförmigeren, avantgardistischen Interpretation des Fahrzeug-Designs.

In dem Prozess, die Sonderserie Moncenisio aufzulegen, werden insbesondere die modifizierten Komponenten entsprechend der italienischen Tradition und deren Stärken in den Bereichen Design-Methodik, Modellbau, Lackierung und Interieur-Ausstattung entwickelt und in höchster Qualität ausgeführt.
Für die Dauer des Projekts wird das von Studiotorino maßgeschneiderte Design sowie die technische Entwicklung durch anerkannte Entwicklungspartner und Sponsoren begleitet und unterstützt.
Einer der spektakulärsten Alpenpässe im Piemont hat zu der Namensgebung des Moncenisio geführt. Mit einer Höhe von 2083 Metern liegt der Moncenisio Pass nur etwa eine Stunde von Turin entfernt und verbindet Italien mit Frankreich.
Moncenisio ist ein Name, der darüber hinaus auch mit der Motorsport-Historie verbunden wird. Das Susa-Moncenisio Rennen wird als das erste Bergrennen der Welt anerkannt. Dieses erste Rennen im Jahre 1902 ist von Vincenzo Lancia auf einem Fiat 24hp gewonnen worden.
Der touch von blau, entwickelt für das Design und umgesetzt für den demnächst anstehenden Moncenisio-Prototyp, ist inspiriert von den wunderschönen Reflexionen, die man auf dem See beim Gipfel des Passes in allen Blaunuancen bewundern kann.
Für alle, die sich für maßgeschneiderte Karosserien begeistern, die drei-dimensionale Begierde mit Benzin im Blut verbinden, wird der Besitz dieses besonderen Sportwagens „Moncenisio“ ein einzigartiges Erlebnis sein.
Unsere Fans sind Kenner und Sammler mit einem gemeinsamen Interesse und der Begeisterung für handgemachte, nach Maß angefertigte, limited Edition Automobile, ausgeführt und personalisiert nach dem eigenen Geschmack des Kunden.
Mit der aktuellen Kreation, Moncenesio“, möchte Studiotorino mit den Kunden und Fans die Leidenschaft für seltene Sportwagen teilen und damit auch die über 90 jährige Familien-Tradition in der Welt der italienischen Carrozziere fortsetzen.







Großer Preis von Kanada 2013: Freies Training / Freitag

TEAMS TESTEN PIRELLIS NEUE HINTERREIFEN-KONSTRUKTION

Montreal, 08. Juni 2013 – Erstmals testeten die Teams während des freien Trainings
zum Großen Preis von Kanada den neuen Reifentyp von Pirelli. Für die beiden
Sessions des freien Trainings am Freitag erhielt jeder Fahrer zwei Sätze des neuen,
aramidhaltigen Medium-Typs. Wie üblich standen den Teams darüber hinaus die
zwei für das Rennwochenende nominierten Mischungen zur Verfügung, in Kanada
sind das der P Zero Medium (White) sowie der supersofte P Zero Red.
Während der ersten Trainingseinheit am Morgen regnete es. Die Teams konnten
lediglich in den letzten 20 Minuten der anderthalbstündigen Session auf trockener
Strecke fahren. Bis dahin nutzten sie die Cinturato Green Intermediates und teilweise
sogar die Cinturato Blue Regenreifen. Jean-Eric Vergne von Toro Rosso testete in
der Folge als erster Fahrer die neuen Slicks. Force India-Pilot Paul di Resta gelang
mit den Medium-Reifen in dieser Session die Bestzeit.
Am Nachmittag blieb es kühl, jedoch trockener. Die Rundenzeiten der Autos lagen
im Schnitt fünf Sekunden unter den Zeiten am Vormittag. Ferrari-Pilot Fernando
Alonso fuhr auf den supersoften Slicks mit 1:14.818 Minuten die schnellste Runde
des Tages. Verglichen mit der Bestzeit am ersten Trainingstag des Vorjahres war er
damit eine halbe Sekunde schneller.
Pirellis Motorsport Direktor Paul Hembery kommentiert: “Der Regen am Morgen
verhinderte leider, dass die Fahrer die neue Konstruktion der Hinterreifen in dem
Maß testen konnten, wie sie es gern getan hätten. Aber das erste Feedback war
positiv. Wir werden im Verlauf der nächsten Tage sehr viel mehr Daten über die
neue Konstruktion erhalten und analysieren, bevor wir weitere Schlussfolgerungen
1
ziehen können. Allerdings erwarten wir keine massiven Veränderungen. Es war nur
eine geringfügige Änderung nötig, um zu vermeiden, dass an den Reifen weitere
Delaminierungen – die übrigens die Sicherheit nicht beeinträchtigen – auftreten. Die
grundlegenden Eigenschaften des Reifens, also seine Performance und seine
Haltbarkeit, wurden dadurch nicht beeinflusst.
Der Circuit in Kanada gehört schon immer zu den Strecken, die für die Reifen eine
besondere Herausforderung darstellen. Die Streckenführung erfordert in einigen
Passagen massive Bremsmanöver, bei denen die Reifen stark erhitzt werden. Die
heutigen Wetterverhältnisse könnten denen entsprechen, die am Sonntag während
des Rennens herrschen werden. Die Außentemperatur betrug 17 Grad Celsius, auf
der Strecke wurde derselbe Wert gemessen. Bislang haben beide Mischungen
hinsichtlich der Performance und der Haltbarkeit gute Leistungen gezeigt. Trotz der
kühlen Temperaturen sahen wir hier und da etwas Graining. Zum jetzigen Zeitpunkt
ist es schwierig, die Zahl der Boxenstopps zu prognostizieren. Denn noch ist die
Strecke kaum gummiert und darüber hinaus gibt es hier in Kanada zahlreiche
Unwägbarkeiten. Aber wir haben heute einige Longruns der supersoften Slicks
gesehen, in denen ihre Performance kaum nachließ. Aus diesem Grund wird diese
Mischung wohl im Qualifying eingesetzt.”
Schnellste Fahrer des Tages

FP1: FP2
1. Di Resta 1:21.020
Minuten
Medium,
neu

1. Alonso 1:14.818
Minuten
Supersoft,
neu

2. Button 1:21.108
Minuten
Medium,
neu

2. Hamilton 1:14.830
Minuten
Supersoft,
neu
3. Grosjean 1:21.258
Minuten
Medium,
neu

3. Alonso 1:15.083
Minuten
Supersoft,
neu

2
Reifenstatistik des Tages

Medium/ Supersoft/ Intermediate/ Regenreifen

Gefahrene Kilometer* 3,21/ 1,43/ 985/ 152

Insgesamt genutzte Reifensätze**
48/ 28/ 22/ 21

Höchste Rundenzahl
29/ 22/ 20/ 8

*Diese Zahl gibt die Summe der Kilometer an, die alle Fahrer in FP1 und FP2
absolvierten.
** Diese Zahl gibt die Summe der Reifensätze an, die alle Fahrer in FP1 und FP2
pro Mischung nutzten.
May the Force be with you
Maximaler G-Wert beim Bremsen (längs): Kurve 10: -4,27 G
Maximaler G-Wert in einer Kurve (seitlich): Kurve 3: 4,12 G


Pirelli Fakt des Tages
Auf keinem anderen Kurs der Formel 1-Saison sind die Boxenstopps so kurz wie in
Montreal. Zwischen dem Einbiegen in die Boxengasse und der Rückkehr auf die
Strecke liegen im Schnitt nur 16 Sekunden. Daher wählen manche Fahrer eine
Sprint-Strategie mit einer hohen Zahl von Boxenstopps. Insbesondere dann, wenn
ihr Bolide grundsätzlich schnell ist. Aufgrund der hohen Wahrscheinlichkeit einer
Safety Car-Phase kann eine flexible Strategie den Ausgang des Rennens
entscheiden. Dadurch wird die Aufgabe der Ingenieure, die richtige Rennstragegie zu
entwickeln, noch schwieriger.


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